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Auszug einer Abhandlung der TU-Berlin, Herr Elbing Teil 3
Beim Trockeneisstrahlen hingegen kann das entstandene gasförmige Kohlendioxid abgesaugt werden. Nur die abgetragenen Partikel müssen entsorgt werden, nachdem sie von einem Zyklon bzw. Filter abgeschieden wurden. Der Übergang der Trockeneispellets in den gasförmigen Zustand hat außerdem den Vorteil, daß kein Strahlmittel in Bohrungen oder Hinterschneidungen der bearbeiteten Bauteile zurückbleibt. Eine nachgelagerte Reinigungs- bzw. Trocknungsstufe,wie bei anderen Verfahren, ist nicht erforderlich
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